Rotklee – Wirkung der Isoflavone im Wiesenklee

Besonders bei Wechseljahresbeschwerden kann die Wirkung der im Rotklee, auch Wiesenklee genannt, enthaltenen Isoflavone hilfreich sein. Diese Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die zur großen Gruppe der Antioxidantien gehören.

Die Pflanze aus der Familie der Schmetterlingsblütler ist in Nordamerika und auf dem europäischen Kontinent beheimatet. Wohl jeder kennt den mehrblättrigen Klee mit den kugelförmigen runden Blüten, der auch unter der Bezeichnung Wiesenklee bekannt ist.

Bei Wechseljahresbeschwerden wird die positive Wirkung besonders auf die im Wiesenklee enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe mit der Bezeichnung Isoflavone zurückgeführt. Weil die Nachfrage nach den Blütenköpfchen in den letzten Jahren gewachsen ist, wird der Klee inzwischen kultiviert.

 

Wirkung von Rotklee durch Isoflavone

In der heutigen Zeit will sich Frau nicht durch die mehr oder weniger starken  Begleiterscheinungen, die in den Wechseljahren auftreten können, einschränken lassen. Im Gegensatz zu Europäerinnen oder Amerikanerinnen, leiden Frauen aus dem asiatischen Raum wesentlich weniger unter den Wechseljahresbeschwerden.

Es wird davon ausgegangen, dass sich durch das Essverhalten und dem damit verbundenen erhöhten Konsum von Isoflavonen in Sojabohnen und weiteren Sojaprodukten, eine positive Wirkung auf Beschwerden rund um die Wechseljahre erreichen lässt.

Der Rotklee besitzt genauso wie die Yamswurzel einen hohen Anteil an Isoflavonen, die zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen gehören. Aus Sicht der Chemie ähneln diese Isoflavone dem Estradiol, einem Hormon aus der Gruppe der Östrogene.

 

Der Rotklee mildert Wechseljahresbeschwerden

In den Wechseljahren, die bereits ab dem 41. Lebensjahr beginnen können und unterschiedlich lange andauern, treten oft die typischen Wechseljahresbeschwerden auf. Durch die im Rotklee enthaltenen Isoflavone wird eine nachweislich positive Wirkung bei sehr lästigen Beschwerden erzielt wie:

  • Hitzewallungen
  • Kopfschmerzen und
  • Nervosität
  • sehr schnell wechselnden Stimmungen
  • depressiven Verstimmungen
  • reduzierter Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit
  • Gelenkschmerzen

In allen oben genannten Fällen sollte jedoch vorher abgeklärt werden, ob die auftretenden Probleme auf die Wechseljahre zurückzuführen sind oder eventuell andere Ursachen haben.

 

Isoflavone in Rotklee, Soja und Yamswurzel

Unangenehme Hitzewallungen und Schweißausbrüche kommen meist in den unpassendsten Momenten und sorgen darüber hinaus, dass ein erholsames Durchschlafen in der Nacht oft nicht mehr möglich ist. Durch den günstigen Einfluss der enthaltenen Isoflavone auf Wechseljahresbeschwerden, bietet sich der Rotklee aus der Natur deshalb als pflanzliche Alternative zu den üblichen Hormonpräparaten an. 

Von Produkten, die isolierte und obendrein noch hochkonzentrierte Isoflavone enthalten ist eher abzuraten, weil die Inhaltsstoffe von Rotklee und Co. in ihrer Gesamtheit besser wirken und die Bioverfügbarkeit für den Organismus wichtig ist.

 

Wirkung der weiteren Inhaltsstoffe im Wiesenklee

Neben einem sehr hohen Gehalt an Vitamin E, einem der wichtigsten Antioxidantien (hier mehr dazu), verfügt der Wiesenklee noch in besonderem Maße über Mineralstoffe und das Spurenelement Selen sowie Proteine.

Der Rotklee besitzt eine nicht zu unterschätzende basenbildende Wirkung im menschlichen Organismus. Das bedeutet, die Pflanze leistet ihren Beitrag, um einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu erreichen. Der ist wiederum nötig für ein reibungsloses Funktionieren aller wichtigen Körperfunktionen und den Stoffwechsel.

 

Gibt es eine weitere Wirkung von Wiesenklee auf den Körper?

Das regelmäßige Supplementieren von Isoflavonen wirkt sich regulierend und normalisierend auf den Hormonhaushalt aus. Es können weniger Beschwerden auftreten.

Was die Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe von Rotklee, Soja und Yamswurzel durch die Phytoöstrogene im Hinblick auf Herz-Kreislauferkrankungen und den Knochenbau der betroffenen Frauen anbelangt, sind sich die Experten nicht immer einig.

 

Studien über die Wirkung von Rotklee-Extrakt

Dr. Martin Imhof von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien führte mit 180 Patientinnen eine placebokontrollierte Crossover-Doppelblindstudie durch. Über einen Zeitraum von 25 Wochen erhielten die Probandinnen täglich 80 mg standardisierten Rotklee-Extrakt. 

Nach Abschluss der Studie konnte festgestellt werden, dass der Extrakt aus dem Rotklee auf die menopausale sowie die kognitive Symptomatik eine deutlich positive Wirkung besitzt. Die Studienteilnehmerinnen konnten sich

  • besser konzentrieren
  • die Stimmung verbesserte sich ebenfalls und
  • der Schlaf wurde erholsamer

Die mit Hitzewallungen verbundenen Schweißausbrüche, die auch in der Nacht verstärkt auftreten können und zu einem deutlichen Schlafmangel führen, verringerten sich in dieser Zeit ebenso.

 

Gibt es Nebenwirkungen der Isoflavone im Rotklee?

Von Dr. Imhof wurde eine weitere interessante Studie vorgestellt, die sich mit dem Einfluss von Rotklee-Extrakt auf das Wachstum von Tumoren beschäftigte. Bei dieser Grundlagenuntersuchung wurden kultivierte MCF-7 Brusttumorzellen mit Isoflavonen behandelt.

Es zeigten sich während dieser Untersuchung keinerlei Hinweise auf Eigenschaften der Isoflavone, die das Wachstum von Tumoren förderten. Es trat genau das Gegenteil ein, denn es erfolgte eine Aktivierung sogenannter DNA-Reparaturgene. 

 

Wie kann die Wirkung von Rotklee unterstützt werden?

Vermieden werden sollten heiße Getränke wie Kaffee oder schwarzer Tee, denn sie lösen sehr schnell Hitzewallungen aus und führen zu Hormonschwankungen. Neben der regelmäßigen Einnahme von Rotklee-Kapseln können:

die Beschwerden während der Wechseljahre reduzieren helfen. Vielleicht ist es dann sogar möglich, auf die zusätzlich Wirkung von Rotklee oder Yamswurzel ganz zu verzichten oder die Einnahme zu reduzieren.

Vitamin C – Wirkung eines der wichtigsten Antioxidantien

Vitamin C - Wirkung eines der wichtigsten Antioxidantien

Vitamin C gehört zu den wertvollsten Antioxidantien, denn durch seine Wirkung beeinflusst es unzählige Vorgänge im Körper. Decken wir den Tagesbedarf nicht genügend, macht sich ein Mangel bemerkbar.

Neben weiteren Antioxidantien wie Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Zink (Zinkmangel: Symptome, zinkhaltige Lebensmittel & Tagesbedarf) oder verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen, zum Beispiel Carotinoide oder Polyphenole, bezeichnen Fachleute das Vitamin C als das wichtigste wasserlösliche Antioxidans.

Wenn die Vorräte in unserem Organismus erschöpft sind, bemerken wir einen Mangel sehr schnell, weil das Vitamin am reibungslosen Funktionieren der unterschiedlichsten Vorgänge im Körper beteiligt ist. Wird der nötige Tagesbedarf über einen längeren Zeitraum nicht erreicht, können eine ganze Reihe von Symptomen auftreten.

 

Vitamin C – die Wirkung eines der wichtigsten Antioxidantien

Weil das wasserlösliche Vitamin an zahlreichen Funktionen in unserem Organismus beteiligt ist, hilft es:

Und ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt ist die positive Wirkung von Vitamin C auf unsere Immunabwehr. Vorausgesetzt das Antioxidans wird rechtzeitig eingenommen, kann die damit verbundene Reduzierung der Anfälligkeit gegenüber Erkältungen beobachtet werden.

 

Vitamin C – wenn ein Mangel auftritt

Es ist manchmal sehr schwierig, einen Vitamin C Mangel sofort als solchen zu erkennen. Er kann sich bemerkbar machen durch:

  • Müdigkeit
  • einen Abfall der Leistung
  • durch Zahnfleischbluten und natürlich auch
  • wenn eine höhere Anfälligkeit gegenüber Infekten durch ein nicht optimal funktionierendes Immunsystem besteht

Beim Auftreten der oben genannten Beschwerden kann es auch andere Gründe geben, wie zum Beispiel ein Übermaß an Stress oder nicht genügend Zeit für eine gesunde basische Ernährung

 

Linus Pauling und das Vitamin C

Schon Linus Pauling wies im Rahmen seiner Forschung immer wieder auf die Wichtigkeit einer genügend hohen Einnahme hin, die allein durch die Zufuhr von Lebensmitteln nicht erreicht werden kann. Bei der Dosierung von Vitamin C sollte in jedem Fall das Körpergewicht berücksichtigt werden.

Pauling vertrat die These, dass eine vorbeugende Zufuhr von natürlichen Substanzen hilft, verschiedene Krankheiten zu verhindern. Und der Wissenschaftler steht mit seinen damals aufgestellten Thesen nicht allein da. Aus seinen Forschungsarbeiten und Erkenntnissen entwickelte sich die Orthomolekulare Medizin (Linus Pauling Institute of Science and Medicine – Oregon State University).

Der in Portland im US Staat Oregon geborene Wissenschaftler mit deutscher Abstammung, erhielt für seine Arbeit im Jahre 1954 den Nobelpreis für Chemie und 1963 wurde ihm nachträglich der Friedensnobelpreis für seinen Kampf gegen Atomwaffentests zuerkannt.

 

Vitamin C – Tagesbedarf und Dosierung

Die Empfehlungen von Fachleuten, wie viel Vitamin C unserem Organismus am besten zur Verfügung gestellt werden sollte, gehen leider deutlich auseinander und die entsprechende Dosierung ist auch von der jeweils persönlichen Situation abhängig. Wollen wir eine positive Wirkung auf unsere Immunabwehr erzielen, sollten wir dies bei der täglichen Dosierung berücksichtigen. Der Tagesbedarf kann zwischen 200 und 3.000 mg liegen und hängt von der Beanwortung einiger Fragen ab:

  • Habe ich sehr viel Stress im Alltag?
  • Fehlt mir die Zeit mich gesund zu ernähren?
  • Bewege ich mich genügend?
  • Trinke ich regelmäßig Alkohol?
  • Rauche ich und wenn ja, bin ich ein starker Raucher?
  • Wie alt bin ich?
  • Leide ich unter chronischen Erkrankungen?
  • Spüre ich schon die ersten Anzeichen einer Erkältung oder Grippe?

Je mehr dieser oben genannten Punkte zutreffen, desto höher liegt der Tagesbedarf an Vitamin C, damit die Abwehrkräfte angekurbelt werden können.

Selbst wenn wir es schaffen, uns täglich mit besonders vitaminreichen Nahrungsmitteln zu versorgen, erweist sich eine sehr hohe Dosierung als äußerst schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Wenn wir uns mit ausreichend Vitamin C versorgen wollen, ist es sinnvoll, sich nach natürlichen und sehr gut bioverfügbaren Quellen umzuschauen, die unseren Organismus nicht unnötig belasten.

 

Lebensmittel mit viel Vitamin C

Beeren vom Sanddorn, Acerolakirschen und Camu Camu Beeren zeigen sich als wahre Vitamin C Bomben. Und obendrein werden diese Obstsorten, die zu den sogenannten gesunden basischen Lebensmitteln gezählt werden, von unserem Körper sehr gut verwertet – im Gegensatz zu Vitamin C Tabletten aus Ascorbinsäure oder ähnlich schlecht bioverfügbaren Stoffen.

Bis auf den Sanddorn wachsen weder die Kirschen noch die Camu Camu Beeren in heimatlichen Gefilden. Wir können deshalb diese Vitamin C reichen Lebensmittel nur in Form von Saft oder Pulver zu uns nehmen, damit es nicht auf Dauer zu einem Mangel kommt.

Die Immunabwehr unterstützen – Abwehrkräfte aufbauen

 

 

Weil wir von unserer Immunabwehr eine möglichst optimale Leistung erwarten, sollten wir das Immunsystem auch so effektiv wie möglich unterstützen. Wenn wir unsere Abwehrkräfte aufbauen, kann der Körper mit allem besser fertigwerden, was uns schwächen könnte.

Das moderne Leben lässt uns kaum Zeit für Krankheit und Regeneration. Außerdem wollen wir so lange wie es irgendwie möglich ist, fit und aktiv sein, uns wohlfühlen und Spaß haben.

Einerseits lassen die Abwehrkräfte durch (chronische) Erkrankungen und auch im Alter nach, auf der anderen Seite sind die meisten von uns ständig im Alltag gefordert und gehen dabei oft an die Grenzen ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit.

Der permanente Stress im Beruf und im täglichen Leben, die häufig fehlende Zeit für eine gesündere Ernährung und ausreichend Bewegung, aber auch Umweltgifte, die uns belasten – dies alles sind Gründe, die im Laufe der Zeit ihre Spuren hinterlassen, zu einem übersäuerten Körper führen können und das Immunsystem beeinträchtigen.

Wie können wir die Immunabwehr unterstützen?

Geschwächte Abwehrkräfte machen uns anfälliger, wir erwarten jedoch von unserem Immunsystem, dass es eine optimale Leistung vollbringt – oftmals ohne uns große Gedanken darüber zu machen, wie dieser Motor am besten immer auf Hochtouren laufen soll.

Dabei ist es durchaus möglich, unsere Immunabwehr tatkräftig zu unterstützen. Nur ein paar Bausteine sind für eine effektive und möglichst schnelle Hilfe nötig:

Die Immunabwehr durch gesunde Ernährung unterstützen

Eine gesunde, möglichst basische Ernährung ist einer der Bausteine. Durch die erhöhte Zufuhr von überwiegend basischen Lebensmitteln kann der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht gehalten.

Der Organismus wird in die Lage versetzt, so optimal wie nur möglich zu arbeiten, ohne von schlechten Säurelieferanten dauernd gestört zu werden. 

 

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel (NEM) können hilfreich sein

Klappt es aus den verschiedensten Gründen nicht immer mit der gesunden Ernährung, weil es sehr oft ganz einfach an der nötigen Zeit fehlt, sollten wir deshalb nicht gleich ein schlechtes Gewissen bekommen.

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die sehr gut bioverfügbar sind, können für uns eine wertvolle Unterstützung sein. Hierzu zählen zum Beispiel Spirulina Algen, Chlorella Algen, Astaxanthin, der rote Farbstoff aus der Haematococcus pluvialis oder Sulphoraphan (Broccoli). Saft oder Pulver aus Camu Camu Beeren oder auch Acerola Kirschen für die zusätzliche Aufnahme von natürlichem Vitamin C.

 

Unsere Immunabwehr und hilfreiche Antioxidantien

Mediziner berichten immer häufiger über die im menschlichen Organismus ablaufenden, verborgenen Entzündungsprozesse durch den ständigen oxidativen Stress. Wir können diesen, auch als „silent inflammations“ bezeichneten Vorgängen in unserem Körper wirkungsvoll durch Antioxidantien (Mehr erfahren) begegnen.

Eine besonders starke antioxidative Wirkung besitzen die Vitamine A, C und E, Carotinoide, die Mineralien Kupfer und Zink und nicht zu vergessen die sekundären Pflanzenstoffe. Wenn wir dies berücksichtigen, sind für uns Nahrungsmittel besonders wertvoll, die genau diese Inhaltsstoffe in möglichst hoher Konzentration besitzen.

Unterstützen wir unsere Immunabwehr, indem wir ganz gezielt Lebensmittel essen oder sehr gut bioverfügbare NEM zu uns nehmen, die ein breites Spektrum an Nährstoffen bieten und zudem, falls gewünscht, hochkonzentriert sind.

 

Regelmäßige Entgiftung fördert die Immunabwehr

Was sich zuerst sehr aufwendig anhört, kann ganz simpel sein. Ein regelmäßiges Entschlacken fördern wir durch natürliche Algen aus einer kontrollierten Zucht in Kombination mit dem Trinken von viel Mineralwasser mit möglichst wenig Kohlensäure, Grüntee oder Kräutertee.

An erster Stelle stehen hierbei nicht die Spirulina Algen, denn die nachweislich bessere Entgiftungskapazität besitzen Chlorella Algen. Chlorella ist in der Lage unseren Organismus auch beim Ausleiten von Schwermetallen tatkräftig zu unterstützen.

 

Schnell und effektiv für unser Immunystem: Autophagie oder Autophagozytose

Im Gegensatz zum richtigen Fasten über einen Zeitraum von 5 – 7 Tagen (Kurzzeitfasten), reicht es hierbei, zwischen dem Abendbrot und unserem Frühstück mindestens einen Abstand von 12 Stunden zu erreichen. In dieser Zeit setzt die sogenannte Autophagie oder auch Autophagozytose ein.

Der japanische Wissenschaftler Yoshinori Osumi entdeckte, dass der Organismus eine Art Selbstverdauungssystem besitzt, bei dem die Zellen gereinigt und entgiftet werden. Dafür wurde der Japaner im Jahre 2016 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet.

 

Work-Life-Balance gegen Stress – für eine optimale Immunabwehr

Erstrebenswert ist eine gute Balance zwischen der Zeit, die wir mit Arbeit, Freizeit und dem Schlafen verbringen. Unsere Immunabwehr profitiert sehr stark davon, wenn wir unser Leben in diesen drei Bereichen  ausgeglichen gestalten können.

Ja, sogar ein häufiges Schlafdefizit lässt unsere Abwehrkräfte sinken, das konnte vor einiger Zeit durch eine Studie der University of California festgestellt werden. Probanden, die während dieser Studienreihe länger schliefen, zeigten sich deutlich weniger anfällig gegenüber den verabreichten Erkältungsviren.